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1. Februar 2016

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Denken Sie mal an Weihnachten. Was kommt Ihnen zuallererst in den Sinn? Der Duft von Weihnachtskeksen? Der Klang von „Last Christmas“ (– Entschuldigung für etwaige Ohrwürmer an dieser Stelle)? Oder das Bild eines festlich geschmückten Christbaums? Interessanter Weise antworten die meisten Menschen auf diese Frage mit Letzterem – und outen sich somit als visuelle Lerntypen. Wir Menschen tendieren dazu, auf Bildern besonders schnell anzuspringen. Sie bleiben besonders lange in unserem Gedächtnis. Wissen, das Sie für Ihre Website nutzen können! Und so geht’s:

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Oft suchen User auf Suchmaschinen zunächst nach Bildern, etwa von Produkten, und landen so auf Ihrer Seite. Darum ist es wichtig, ein professionelles Bilder-SEO anzuwenden.

Hier finden Sie 4 Tipps & Tricks rund um die Optimierung Ihrer Fotos:

 

1. Den Algorithmus verstehen & für sich nutzen

Die Bilder-Suche auf Google funktioniert nach einem separaten Algorithmus, der sich von der gewöhnlichen Suche unterscheidet. Je öfter Sie etwa Bilder auf Ihrer Seite hochladen, desto öfter werden sie auch gefunden. Oder verlinken

Sie einfach Thumbnails Ihrer aktuellsten Bilder auf Ihrer Startseite, so findet die Google auch tief in der Struktur Ihrer Seite verborgene Bilder.

 

2. Bigger is not always better

Die Dateigröße sollte möglichst gering sein. Bedenken Sie, dass ein großer Teil der Zugriffe über mobile Endgeräte kommt. Ideal sind etwa 150 KB, um die Ladezeit des Bildes zu verkürzen.
Achtung: Die Dateigröße ist nicht mit der Bildgröße (Pixel) zu verwechseln! Ein hochauflösendes Bild kann als Datei mittels Bearbeitungsprogrammen komprimiert werden. Hinsichtlich der Bildgröße gilt folgende Faustregel: Eine Kante sollte nach Möglichkeit immer 300 Pixel lang sein, die Länge der zweiten Kante kann variieren. Die Auflösung sollte jedoch auch gut genug sein, um das Bild auch vergrößert anzeigen zu können. Je nach Suchanfrage können auch besonders breite oder hohe Bilder gut ranken, etwa bei Panoramabildern. Screenshots sollten nur den Bereich zeigen, der relevant ist, nicht etwa zusätzlich die Taskleiste o.ä.

 

3. Hello, my name is …

-Nutzen Sie unbedingt Keywords im Dateinamen! Beachten Sie jedoch: Man sollte die zugewiesenen Attribute auch wirklich im Bild erkennen können. Keyword-Spamming läuft dem Google-Algorithmus oft zuwider und bewirkt oft das Gegenteil vom gewünschten Effekt.

– Trennen Sie mehrere Begriffe im Dateinamen mit Bindestrichen, nicht mit Unterstrichen!

 

4. Content is key!

Wichtig ist natürlich in erster Linie die Aussage, die Sie mit Ihrem Bild machen wollen. Im Finanzbereich braucht man meist nicht viele Bilder, dafür sollten Grafiken verständlich und groß genug sein, um alle Werte und Details zu erkennen. Im Modebereich sind Bilder hingegen das A und O. Ob Bilder für ein gutes Ranking essentiell sind, kommt ganz auf Ihre Branche an – und eben darauf, wie Sie die verschiedenen Kniffe für sich zu nutzen wissen.

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